Hamburg und Portugal – das liegt genau so nah wie Hamburg und der Hafen. Denn die Nachfahren ehemaliger Hafenarbeiter bilden den Kern des Portugiesenviertels. Nur ein paar Fußminuten von den Landungsbrücken ist ein einzigartiger „Portugiesischer Kiez“ entstanden, mit allen lebenswerten Facetten der iberischen Halbinsel.

Dazu zählen auch selbstverständlich auch kulinarische Genüsse. Nun stellen Landsleute bekanntermaßen die höchsten Ansprüche an einheimische Spezialitäten – wer hier überzeugt, ist wirklich gut.. Also – wohin?

Das D.José  in der Ditmar-Koel-Straße 11 zählt hier zu den ersten Adressen, seine Geschichte ist geradezu ein Klassiker. Der Gründer verließ vor über 30 Jahren seine Heimat, und was mit einer kleinen Tapas Bar begann, wurde vom Geheimtipp zur Institution. Portugal pur, und das in Laufweite zum Michel.

Wer an Hamburg denkt, hat auch St. Pauli im Kopf – und von da aus ist es wiederum nicht weit bis zum Schanzenviertel: Pulsierend, zwischen Bürgertum und studentische Kultur, offen und lebensfroh. Hier, in der Schanzenstraße 36, hat sich das Aqui etabliert. Zentral in der „Schanze“ und ebenfalls perfekt, wenn es um Paella, Fingerfood, Steaks und eine Fülle von Fischgerichten geht.  Paella? Genau. Auch spanische Einflüsse finden sich, ein Erfolgsrezept, das beiden Restaurants seit Jahren zufriedene Gäste beschert.

 

Mehr unter: www.aqui-hamburg.de  www.d-jose.de